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DECKNAME JENNY

Regie: Samira Fansa. Mit Ulf Peter Schmitt, Sarah Graf, Petra Niemeier u.a. D 2017. 110 Min.

Veranstaltungen: Am 30.9. u d am 1.10. finden nach den beiden 20:00 Uhr Vorstellungen jeweils Gespräche mit  Samira Fansa und Film-Team.

DECKNAME JENNY erzählt die fiktive Geschichte von jungen Aktivist*innen und ehemaligen Militanten. Mit Augenzwinkern. In Tempo, Zeitlupe und Aktion. Aus Sympathie und Liebe zu den Menschen, die sich nicht mit Rassismus, Homophobie und einer Festung Europa abfinden wollen. Es geht um Menschen mit Stärken und Schwächen – nicht um Geschlechterstereotype, Macker und Helden. Ohne Denunziation des militanten Teils sozialer Bewegung. Denn Geschichte von unten erzählt sich anders.

Ohne finanzielle Zuwendungen gelang es dem Filmteam, einem Netz von Unterstützer*innen, schauspielenden Aktivist*innen und Schauspieler*innen – einen starken Film zu drehen. 

“Chaoten aus Deutschland und Europa können keinerlei politische Motive für sich in Anspruch nehmen”, so der ehemalige Innenminister de Maizière 2017. Es handele sich nicht um Aktivisten und G20-Gegner. “Sie sind verachtenswerte gewalttätige Extremisten, genauso wie Neonazis das sind und islamistische Terroristen.”

Trailer: 

https://www.youtube.com/watch?v=uK7tk62l1Z4

 




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